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Double

Anri Sala
„Title Suspended“, 2008.

20. August – 31. Oktober.2010

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CYPRIEN GAILLARD
MMK Zollamt

4. September - 24. Oktober 2010

Publikationen
Editionen

Heute im MMK

  • Führung
  • Anri Sala
  • 15.15 Uhr

Eintritt frei

Wegen Aufbauarbeiten der neuen Ausstellungen „Not in Fashion. Mode und Fotografie der 90er Jahre” und „The Lucide Evidence. Fotografie aus der Sammlung des MMK” ist der Eintritt in das MMK derzeit frei.

Der Eintritt für die Ausstellung Cyprien Gaillard im MMK Zollamt beträgt 4 €.


MMK After Work - Season One

Am 8. September beginnt um 19 Uhr die neue Veranstaltungsreihe MMK After Work. In Zusammenarbeit mit dem international renommierten Club Robert Johnson bietet das MMK das vielschichtige Veranstaltungsformat nun jeden 2.Mittwoch im Monat an.

Für alle, die tagsüber keine Zeit haben Kunst zu erleben, öffnet das MMK seine Ausstellungsräume an den MMK After Work Abenden bis 23 Uhr. Es gibt ein ausgewähltes Führungsprogramm, ein von Robert Johnson kuratiertes Musikprogramm bis 24 Uhr und schon ab 19 Uhr ein Petit Club Michel Prix Fixe Dinner im Triangolo. An langen Tischtafeln wird Pasta speziale serviert, die Club Michel-Chef Ata und Triangolo Chef Luigi Nuzzo eigens für die MMK After Work Reihe kreieren.

Musikalische Leitung am Abend des 8. Septembers: Ata


Jetzt anmelden: Zum MMK Meeting - Workshop

„Greetings from somewhere” heißt der nächste Workshop für Jugendliche ab 13 Jahre, der in der Reihe MMK Meetings am 11. September von 14 - 17 Uhr stattfindet.

Inspiriert von den Arbeiten des jungen französischen Künstlers Cyprien Gaillard machen sich die Teilnehmer des Workshops ausgerüstet mit Fotokameras auf in den Stadtraum rund ums MMK. Entdecken Details, knipsen Gewöhnliches und halten ihre persönliche Sicht auf die Stadt in Bildern fest. Am Ende gestaltet jeder seine eigene Postkarten-Edition.

Anmelden unter 069 212 40 691
oder unter museumspaedagogik.mmk(at)stadt-frankfurt.de

 

 


Trauer um Schlingensief

Die Nachricht vom Tode Christoph Schlingensiefs hat das ganze Team des Deutschen Pavillons der Venedig Biennale 2011 schockiert. Unser ganzes Mitgefühl gilt Aino Laberenz und der Familie des Künstlers. 

Der Schock, den Christoph Schlingensiefs Tod auslöst, ist in unserem Falle auch der Tatsache geschuldet, dass er mit so viel Enthusiasmus auf seine Einladung nach Venedig reagiert und eine Vielzahl von Ideen, Themen und Details entwickelt hat. Wir haben uns inmitten der Planungen befunden. Jetzt werden wir im Laufe der nächsten Wochen prüfen, was auf der Grundlage dieser Ideen zu tun ist.

Die Arbeit von Christoph Schlingensief wird immer noch unterschätzt. Er war einer der wichtigsten deutschen Künstler der letzten 20 Jahre und die Art und Weise wie er das Deutschsein in seiner Arbeit thematisiert hat, ist ein wesentlicher Beitrag nicht nur zur deutschen, sondern auch zur gesamten westlichen Kunst und ihrem Verhältnis zur Realität. Sein Tod und all das, was jetzt nicht mehr gesagt und getan werden kann, sind für die Kunst und die Welt ein unbeschreiblicher Verlust.

Neben der Kommissarin des Deutschen Pavillons und ihren Mitarbeitern trauert auch das Institut für Auslandsbeziehungen (ifa), das den Biennale-Pavillon im Auftrag des Auswärtigen Amts koordiniert.